GRÜNE Münster: Erste Busspur seit 1999 kann nur der Anfang sein

Münster. Mit Beschluss des Verkehrsausschusses ist aus dem Verkehrsversuch einer Busspur vom Ludgerikreisel bis zum Landeshaus eine dauerhafte Lösung geworden. Damit ist erstmals seit 1999 eine längere Busspur in Münster in Betrieb gegangen.

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Foto: Carsten Peters und Jule Heinz-Fischer. Foto: GRÜNE Münster.

Dazu erklärt Carsten Peters, Verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Ratsfraktion:
„Endlich eine neue Busspur – und dazu noch eine, die fast alle Buslinien in Münster schneller durch den Bahnhofsbereich führt. Damit wurde ein zentraler Baustein für ein schnelles und bequemes System von Metrobussen in Münster geschaffen. Und dass trotz einer Kampagne gegen die Spur, die anfängliche Umstellungsschwierigkeiten zu unüberwindbaren Hürden aufbauschen sollte.“

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Busspur zwischen Hbf und LWL-Landeshaus. Foto: Lothar Hill

Und Jule Heinz-Fischer, Verkehrspolitische Sprecherin der Ratsfraktion erklärt:
„Die neue Busspur beweist: Wenn Münsters Verkehr klima- und menschenfreundlicher werden soll, braucht es neben guten Ideen auch ein dickes Fell und einen langen Atem. So gut uns Grünen die neue Spur gefällt, kann diese trotzdem nur der erste Schritt zu einem durchgängigem Busvorrang und möglichst vielen Busspuren auf allen Ausfallstraßen sein. Nur so können wir den Nahverkehr schneller und damit attraktiver für Münsteraner*innen und Pendelnde aus dem Münsterland machen.“

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