Grüne zum internationalen Tag des Baumes am 25. April: Selbst gepflanzte Bäume im geretteten Wald an der Prinzbrücke wässern

Münster-Hiltrup. Der 25. April ist der internationale Tag des Baumes. 1951 wurde er von den UN beschlossen und 1952 zum ersten Mal in der Bundesrepublik begangen. Mit ihm soll die wichtige ökologische Bedeutung von Bäumen und Wäldern betont werden. Zum Baum des Jahres 2022 hat die Silvius-Wodarz-Stiftung die Rotbuche gewählt. Ein an sich robuster Baum, der jedoch sehr unter der durch den Klimawandel vermehrt auftretenden Trockenheit leidet.

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Die Hiltruper GRÜNEN: (v.l.n.r.): Susanne Wacker, Carsten Peters, Monika Sedlacek, Dirk Arning und Wilfried Stein. Foto: GRÜNE Hiltrup.

Da der fehlende Niederschlag im Frühjahr der Natur auch in diesem Jahr wieder zusetzt, nutzten die Hiltruper GRÜNEN den Tag, um die im Jahr 2019 selbst gepflanzten Bäume im Wald an der Prinzbrücke mit Wasser zu versorgen. Neue Bäume wollen die GRÜNEN dann im Herbst pflanzen.

Zugleich erinnern die GRÜNEN an die Rettung des rund 8.000 qm großen Waldstücks, das Dank des Engagements der Bürger*innenintiative und der GRÜNEN erhalten werden konnte.

Ein sog. „Auffahrtsohr“ als neue Straße für den Neubau der Prinzbrücke hätte die Abholzung des Waldgebietes bedeutet.

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