GRÜNE Münster: Stadt muss bei Hitzewellen gefährdete Gruppen besser schützen

Münster. Die aktuelle Hitzewelle zeigt: Münster braucht einen Hitzeaktionsplan. Die GRÜNEN in Münster freuen sich darüber, dass die Stadt angekündigt hat, eine Stelle zur Entwicklung und Umsetzung eines Hitzeaktionsplans auszuschreiben, mahnen aber auch schnelles Handeln an.

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v.o.: Robin Korte und Jörg Rostek. Fotos: GRÜNE Münster / Lothar Hill.

Jörg Rostek, Sprecher des Grünen Kreisverbands, erklärt: „Wir brauchen einen Hitzeaktionsplan, der uns auf die kommenden noch härteren Hitzewellen vorbereitet und gefährdete Gruppen wie Alte, Kinder, Kranke und Schwangere schützt. Insbesondere der Hitzedienstag hat offengelegt, wo Handlungsbedarf ist. Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Spielplätze und Rettungsdienste müssen für die Klimakrise fit gemacht werden.“

Robin Korte, Grüner Landtagsabgeordneter für Münster, ergänzt: „Dass in Münster auch nach mehreren Hitzesommern noch kein systematischer Hitzeaktionsplan vorliegt, zeigt, dass wir gesundheitliche Vorsorge und Anpassung an den Klimawandel noch ernster nehmen müssen. Mit Hitzewarnsystemen und der Schaffung von Abkühlungszonen kann im Bedarfsfall schnell geholfen werden. Denn die Anzahl der besonders heißen Tage über 30 °C wird in Zukunft weiter zunehmen.“

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