Hiltruper GRÜNE testen neue Kanalpromenade von Hiltrup nach Amelsbüren: „Gelungene Maßnahme für besseren Radverkehr für Pendler*innen und Freizeit“

Münster-Hiltrup. Mit einer Radtour über die neu asphaltierte Kanalpromenade von der Prinzbrücke bis zum Amelsbürener Yachthafen testeten die Hiltruper GRÜNEN den Abschnitt im Velorouten-Standard. „Das ist wunderbar zu fahren. Selbst bei Dunkelheit braucht man keine Angst mehr vor Hindernissen zu haben“, so Monika Sedlacek, Sprecherin der GRÜNEN in Hiltrup. Auch Vorstandsmitglied Susanne Wacker begeisterte sich: „Wir fahren oft von Hiltrup nach Amelsbüren und freuen uns jedes Mal über das schnelle Vorankommen und über die gelungene Beleuchtung. Das ist wirklich einmalig.“

Hiltruper GRÜNE testen neue Kanalpromenade von Hiltrup nach Amelsbüren:"Gelungene Maßnahme für besseren Radverkehr für Pendler*innen und Freizeit"
Foto: Monika Sedlacek (Sprecherin Ortsverein, rechts im Bild), Dirk Arning (Vorstandsmitglied im Ortsverein, Dritter von rechts), Carsten Peters (Ratsherr und BV-Sprecher, Zweiter von links) und Susanne Wacker (Vorstandsmitglied im Ortsverein, Dritte von links) sowie weitere Teilnehmer der Radtour der GRÜNEN. Foto: GRÜNE Münster BV Hiltrup.

Der Ausbau dieses Betriebsweges entlang des DEK mit seiner nachhaltigen Bauweise und der adaptiven Beleuchtung wird nun fortgeführt. Insgesamt werden 27 km von der Stadtgrenze Senden bis zur Stadtgrenze Greven in dieser sicheren und komfortablen Weise gebaut.  Dieses sichere und angenehme Fahrgefühl auf der neuen asphaltierten Strecke wird viele Menschen bewegen, diese Strecke öfters zu nutzen. Wir setzen darauf, dass viele Berufspendler*innen vom PKW auf das Rad umsteigen und diese umwelt- und klimafreundliche Alternative nutzen werden. Wir setzen auch auf die baldige Fertigstellung der Strecke vom Ballonstartplatz bis zum Asphaltmischwerk, damit auch hier ein attraktiver Radschnellweg die alte Buckelpiste ersetzt“, so Carsten Peters, GRÜNER Ratsherr aus Hiltrup. Der Ausbau des Betriebsweges am Kanal von der Sendener Stadtgrenze bis zur Grevener Stadtgrenze erfolgt in mehreren Abschnitten und ist dringend erforderlich, um die Radwegeinfrastruktur der Region zu verbessern. Erwähnenswert ist darüber hinaus die nachhaltige Bauweise des Radweges. Dazu wurde die bereits vorhandene Wegefläche als Frostschutzschicht unter der eigentlichen Asphaltschicht erhalten und lediglich durch Schotter ergänzt, um den Radweg so mit einer Neigung zu profilieren, dass die Oberfläche bestmöglich entwässert wird.

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