Zum Gedenken an Hiroshima & Nagasaki: Blumenkreuz-Aktion 2022 in Münster

Vor 77 Jahren, am 6. und 9. August 1945 wurden von den USA zwei Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen. 65.000 Menschen verdampften und verbrannten auf der Stelle, bis zum Ende des Jahres starben mehr als 200.000.

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Münster: „Mahnwache Münster für Frieden und Solidarität“ vor der Lambertikirche

Münster. Seit nun schon 40 Jahren steht die „Mahnwache Münster für Frieden und Solidarität“ regelmäßig zweimal monatlich vor der Lambertikirche, um für eine friedliche Welt und für die Bewahrung der Schöpfung zu demonstrieren, auch am 8. April 2022 wieder.

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Die 1982 gegründete Initiative „Mahnwache Münster für Frieden und Solidarität“ am 8. April 2022, vor der Lambertikirche in Münster. Die mahnwachen finden jeden 2. und 4. Freitag im Monat ab 17 Uhr statt. Foto: Lothar Hill.

Die „Mahnwache Münster für Frieden und Solidarität“ wurde 1982 gegründet und begann als wöchentlicher Schweigekreis vor der Lambertikirche. Die Initiative wurde damals von der leider inzwischen verstorbenen Friedensaktivistin Mechthild Demel ins Leben gerufen.  Sie richtet sich gegen militärische Aufrüstung und ABC Massenvernichtungswaffen.

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Foto: Lothar Hill

Zudem gestalten die Münsteraner Friedensaktivist*innen seit vielen Jahren ein Blumenkreuz in Gedenken an diese Ereignisse im Zusammenhang mit den Atombombenabwürfen der USA auf Hiroshima und Nagasaki und als Aufforderung, sich für die Verhinderung weiterer atomarer Auseinandersetzungen zu engagieren.

Münster: „Hiroshima – Blumenkreuz“- Aktion der „Mahnwache Münster für Frieden und Solidarität“ (6. August 2020)

Münster – Wie sieht es Weihnachten 2019 mit dem Frieden auf Erden aus? (20. Dezember 2019)

Wie sieht es Weihnachten 2019 mit dem Frieden auf Erden aus? Zu dieser Frage äußern sich sich in Münster vier erfahrene Aktivist*innen, die sich bereits seit Jahrzehnten für den Frieden einsetzen. U.a. äußern sich dazu Ingrid Fürstenberg und Paul Demel von der „Mahnwache Münster für Frieden und Solidarität“.

Friedenskundgebung in Münster: „Nein zum Krieg in der Ukraine!“

Münster. Etwa 150 Menschen beteiligten sich an einer erneuten Friedenskundgebung unter dem Motto: „Nein zum Krieg in der Ukraine!“ am 12. März 2022, vor dem Friedenssaal im Historischen Rathaus in Münster. Dazu hatten DIE LINKE Münster, Friedenskooperative Münster, DFG-VK Münster und SDS Münster gemeinsam aufgerufen. Redner*innen waren: Kathrin Vogler (MdB DIE LINKE), Hugo Elkemann (Friedenskooperative Münster), sowie Aktivist*innen von FFF Münster und SDS Münster. Den kulturelle Rahmenprogramm gestaltete der Musiker Fari Hadipour

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Red Hand Day 2022 in Münster: Friedensinitiativen fordern Beendigung der Rekrutierungen von Kindersoldaten und Minderjährigen

Münster. Anlässlich des „Red Hand Day“ 2022, hatten die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Münster, die Friedenskooperative Münster und pax christi Diözesanverband Münster zu einer Mahnwache vor dem historischen Rathaus am 12. Februar eingeladen. Die Friedensinitiativen forderten u.a., dass keine Minderjährigen als Soldat:innen weltweit und für die Bundeswehr mehr rekrutiert werden.  (Mit einem Statement im Video, von Jewgenij Arefiev von der DFG-VK Münster).

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Filmmatinee aus Münster: „Krieg beginnt hier“ & Vortrag zum Koalitionsvertrag der Bundesregierung von Felix Oekentorp (DFG-VK NRW)

Münster. Voraussichtlich im April 2022 soll der Dokufilm: „Krieg beginnt hier – So werden Kriege gemacht“ fertiggestellt sein. Dazu hatte am 12. Dezember 2021 eine Filmmatinee (via Zoom) aus der Blackbox im CUBA stattgefunden. Vorgestellt wurde eine erste Rohfassung des Filmes, mit einer Länge von ca. 55 Minuten. Im Video sind Ausschnitte aus dem gezeigten Entwurf dokumentiert. Der Dokumentarfilm ist ein gemeinsames Projekt von der FRIKO Münster, DFG-VK Münster und Münster Tube.

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Münster: Erneute „Mahnwache für Frieden und Solidarität“ vor Lambertikirche

Münster. Am 9. Juli 2021 demonstrierten Aktivist:innen der „Mahnwache Münster für Frieden und Solidarität“ auf dem Lambertikirchplatz erneut für Frieden und gegen militärische Aufrüstung und ABC Massenvernichtungswaffen. Die Aktion wird von dieser Friedensgruppe jeden 2. und 4. Freitag, ab 17:00 Uhr, an der Lambertikirche (Ecke Prinzipalmarkt/ Salzstraße) veranstaltet.

Münster_Tube_0234                                                                                                                                                    Foto: Münster Tube.

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Münsteraner Friedensgruppen fordern von der Stadt Münster besseren Datenschutz Minderjähriger gegenüber der Bundeswehr

Münster, 31. März 2021 – Am 1. April werden erneut Jugendliche ihren Dienst bei der Bundeswehr antreten, einige auch im neuen Heimatschutzprogramm. Darunter werden auch 17-jährige Jugendliche sein.

DFG-VK MünsterSelbst bei Kindern zeigt die Bundeswehr keinerlei Skrupel, sie mit kleinen Geschenken (wie hier auf einem Stadtfest in Münster), für einen späteren Kriegsdienst als Kanonenfutter zu ködern. Foto: Münster Tube.

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Atomwaffenverbotsvertrag tritt in Kraft: Friedensorganisationen rufen zu Mahnwache in Münster auf

Münster – Am kommenden Freitag (22. 1.20) wird ein von den Vereinten Nationen 2017 verabschiedeter Vertrag zum Verbot von Atomwaffen (Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons, TPNW) in Kraft treten – leider aber ohne die Teilnahme der Atommächte auf dieser Erde. Auch Deutschland und andere Nato-Staaten boykottieren bisher diesen Vertrag.

IPPNW Münster                                                                                                                                                   Foto: Münster Tube

Das Inkrafttreten des Vertrages haben nun Friedensgruppen aus Münster Anlass genommen, zu einer Friedensmahnwache am 22. Januar, von 17:00 bis 18:00 vor der Lambertikirche in Münster (unter der Einhaltung der aktuellen Corona – Verordnungen) aufzurufen. Zudem wollen sie auch über einen Antrag an den Rat der Stadt Münster informieren. Der Stadtrat soll die Bundesregierung auffordern, diesen Vertrag endlich auch zu unterzeichnen.

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