Zum Gedenken an Hiroshima & Nagasaki: Blumenkreuz-Aktion 2022 in Münster

Vor 77 Jahren, am 6. und 9. August 1945 wurden von den USA zwei Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen. 65.000 Menschen verdampften und verbrannten auf der Stelle, bis zum Ende des Jahres starben mehr als 200.000.

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„Für eine friedliche Welt und Bewahrung der Schöpfung“ – Friedensmahnwachen in Münster

Friedensmahnwachen am 22. Juli 2022 in Münster/ Hiroshima-Blumenkreuz-Aktion am 5. August 2022, ab 10 Uhr, vor der Lambertikirche (Kirchplatz/ Prinzipalmarkt).

Münster. Mehrere Friedensgruppen aus Münster hatten zu zwei Aktionen für den Frieden aufgerufen. Zunächst gab es von 15 bis 17 Uhr wieder eine gemeinsame Friedensmahnwache unter dem Motto: „Frieden schaffen ohne Waffen“ der DFG-VK Münster mit der Friedenskooperative Münster vor dem Friedenssaal auf dem Prinzipalmarkt.

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Münster: „Blumenkreuz“ – Aktion zum „Hiroshima – Tag“ 2021 der „Mahnwache für Frieden & Solidarität“

Am 6. August 1945 um 8:15 Uhr warf der US-Bomber Enola Gay die erste Atombombe über Hiroshima ab. Berichten zufolge sollen 140.000 Menschen dabei umgekommen sein, mehr als die Hälfte sofort.

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Münster: Erneute „Mahnwache für Frieden und Solidarität“ vor Lambertikirche

Münster. Am 9. Juli 2021 demonstrierten Aktivist:innen der „Mahnwache Münster für Frieden und Solidarität“ auf dem Lambertikirchplatz erneut für Frieden und gegen militärische Aufrüstung und ABC Massenvernichtungswaffen. Die Aktion wird von dieser Friedensgruppe jeden 2. und 4. Freitag, ab 17:00 Uhr, an der Lambertikirche (Ecke Prinzipalmarkt/ Salzstraße) veranstaltet.

Münster_Tube_0234                                                                                                                                                    Foto: Münster Tube.

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Münster: Erinnern an die Atombombenabwürfe der USA auf Hiroshima und Nagasaki

„Hiroshima – Blumenkreuz“- Aktion der „Mahnwache für Frieden und Solidarität“, zur Erinnerung an die Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki am  Donnerstag, 6. August, 10:00 bis 18:00 Uhr, vor der Lambertikirche (Salzstraße/ Ecke Prinzipalmarkt).

                                                                                                    Foto: „Mahnwache für Frieden und Solidarität“

Vor 75 Jahren, am 6. und 9. August 1945 wurden zwei Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen. 65.000 Menschen verdampften und verbrannten auf der Stelle, bis zum Ende des Jahres starben mehr als 200.000. Diese Opfer mahnen uns, die katastrophalen humanitären Folgen von Atomwaffen zu erkennen und für eine Welt ohne Atomwaffen einzustehen! Die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki waren Kriegsverbrechen, die bis heute hat kein US-Präsident anerkannt hat.

Mit einem vor der Lambertikirche (Salzstraße/ Ecke Prinzipalmarkt) ausgelegten Blumenkreuz will die Initiative „Mahnwache für Frieden und Solidarität” auch in diesem Jahr wieder an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki erinnern, den Opfern gedenken und zudem über diese grausamen Ereignisse informieren. Die Mahnwache Münster für Frieden und Solidarität gestaltet seit langer Zeit ein Blumenkreuz in Gedenken an diese Ereignisse und als Aufforderung, sich für die Verhinderung weiterer atomarer Auseinandersetzungen zu engagieren.Passant*innen sind aufgerufen eine Blume dazuzulegen. Diese Aktion wird auch von der Friedenskooperative (Frieko) Münster unterstützt.

                                                                                                                                                    Foto: Münster Tube

Die „Mahnwache Münster für Frieden und Solidarität“ wurde 1982 gegründet und begann als wöchentlicher Schweigekreis vor der Lambertikirche. Die Initiative wurde damals von der leider inzwischen verstorbenen Mechthild Demel ins Leben gerufen.  Sie richtet sich gegen militärische Aufrüstung und ABC Massenvernichtungswaffen.

Münster (20. Dezember 2019) – Wie sieht es Weihnachten 2019 mit dem Frieden auf Erden aus? (Mit Statements von zwei Aktivist*innen von der „Mahnwache für Frieden und Solidarität“.

Wie sieht es Weihnachten 2019 mit dem Frieden auf Erden aus? Zu dieser Frage äußern sich sich in Münster vier erfahrene Aktivist*innen, die sich bereits seit Jahrzehnten für den Frieden einsetzen. Zunächst gibt es ein paar Worte von Ingrid Fürstenberg und Paul Demel von der „Mahnwache für Frieden und Solidarität“, die bereits seit 1982 regelmäßig vor der Lambertikirche in Münster abgehalten wird. Danach berichtet Rosemarie Brombach u.a. über die Absicht der neuen deutschen Kriegsministerin Kamp-Karrenbauer von der CDU, die Bereitschaft der Bevölkerung in Deutschland zum Führen von Kriegen in fremden Ländern zu stärken. Und last but not least trägt Hugo Elkemann von der Friedenskooperative Münster im historischen Rathaus noch das Gedicht „Sag nein!“ von Wolfgang Borchert vor, heruntergebrochen auf die aktuelle Münsteraner Situation.