Mahnwache in Münster: „Frieden schaffen ohne Waffen“

Münster. Die Friedenskooperative Münster (FRIKO) und die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Münster (DFG-VK) laden zur Teilnahme an einer erneuten Friedensmahnwache unter dem Motto: „Frieden schaffen ohne Waffen“, am Freitag, den 26. August, von 15 bis 17 Uhr, vor dem Rathaus auf dem Prinzipalmarkt ein.

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Münster: Radtour zu den Kriegerdenkmälern an der Promenade zum Jahrestag der Befreiung vom Faschismus

Münster. Die Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Münster veranstaltet am Samstag, 7.05.2022 von 14 bis ca. 17 Uhr, dem Vortag des 77. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus (8. Mai 1945) die Radtour zu den Kriegerdenkmälern an der Promenade.
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Red Hand Day 2022 in Münster: Friedensinitiativen fordern Beendigung der Rekrutierungen von Kindersoldaten und Minderjährigen

Münster. Anlässlich des „Red Hand Day“ 2022, hatten die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Münster, die Friedenskooperative Münster und pax christi Diözesanverband Münster zu einer Mahnwache vor dem historischen Rathaus am 12. Februar eingeladen. Die Friedensinitiativen forderten u.a., dass keine Minderjährigen als Soldat:innen weltweit und für die Bundeswehr mehr rekrutiert werden.  (Mit einem Statement im Video, von Jewgenij Arefiev von der DFG-VK Münster).

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Münster: Mahnwache zum „Red Hand Day“ gegen Rekrutierung von Kindersoldat:innen

„Red Hand Day – Keine Rekrutierung Minderjähriger als Soldat:innen weltweit und für die Bundeswehr! Über das Widerspruchsrecht gegen die Datenweitergabe an die Bundeswehr  rechtzeitig postalisch informieren!“

Münster. 
Am Samstag, den 12.2.22 von 11-16 Uhr laden die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Münster, die Friedenskooperative Münster und pax christi Diözesanverband Münster zur Mahnwache zum Internationalen Tag gegen den Einsatz von  Kindersoldat:innen (Red Hand Day) vor dem historischen Rathaus ein.

                               Red-Hand-Day_Münster_2022         

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Online-Veranstaltung: Chile zwischen Faschismus und Demokratisierung & Interview mit Isabel Lipthay (Duo Contraviento)

Münster. Am Vorabend der Präsidentschafts-Stichwahl hatte am 18. Dezember 2021 eine Online-Veranstaltung unter dem Titel: „Chile zwischen Faschismus und Demokratisierung“ stattgefunden. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde über die Situation in Chile berichtet. Zudem wurden dabei dabei auch Stimmen von Chilen*innen in Deutschland und in Chile mit eingebracht.

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Online-Veranstaltung „Chile zwischen Faschismus und Demokratisierung“

Münster. Die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Münster lädt zusammen mit der Friedenskooperative (FRIKO) Münster und dem Duo Contraviento am Samstag, den 18.12.21, dem Abend vor der Präsidentschaftsstichwahl in Chile zur Online-Veranstaltung: „Chile zwischen Faschismus und Demokratisierung“ von 18-20 Uhr ein.

Einwahl des Zoom-Meetings: Zoom-Meeting am Sa. 18.12.21 um 18 Uhr
beitreten:
https://t1p.de/chile-online-18-12-2021
Meeting-ID: 846 0767 6093
Kenncode: 953899

Duo Contraviento 394

Die Demokratisierung in Chile steht auf dem Spiel. Die Washington Post* drückte es am 15.12.21 so aus: „Chileans must show the way to stop fascism and defend democracy.“, zu Deutsch: „Die Chilenen müssen den Weg weisen, um den Faschismus zu stoppen und die Demokratie zu verteidigen.“

Duo Contraviento 395                                                                                                             Pamela Ydígoras. Quelle Foto: You Tube.

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Münster – Vortrag von Hannes Heer über den Vernichtungskrieg der Wehrmacht im Osten & Interview mit dem Historiker

Vernichtungskrieg im Osten – Judenmord, Kriegsgefangene und Hungerpolitik“

Münster – Die Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Münster, die Friedenskooperative Münster, der DGB Münsterland, die Gewerkschaftliche Hochschulgruppe (GHG) und die Villa ten Hompel hatten im Rahmen des „Friedenskulturmonat“ unter dem Titel „Russland. Dialog. Frieden“, anlässlich des 80. Jahrestages des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion, zu einem Vortrag am 17. September 2021 mit dem Hamburger Historiker Hannes Heer in das Schloss eingeladen. Titel des Vortrages: „Vernichtungskrieg im Osten – Judenmord, Kriegsgefangene und Hungerpolitik.“ Unter diesem Titel hat Hannes Heer auch ein Buch veröffentlicht.

Stalingrad-Denkmal Münster 03Hugo Elkemann (Friedenskooperative Münster) und Jewgenij Arefiev (DFG – VK Münster informieren den Historiker und Autor Hannes Heer über das Stalingrad – Denkmal am Parkplatz Münzstraße. Foto: Lothar Hill.

Hannes Heer ist wissenschaftlicher Gestalter der Ausstellung „Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944“, die in den 1990er Jahren zum 1. Mal die Kriegsverbrechen der regulären Streitkräfte im 2. Weltkrieg für eine breite Öffentlichkeit dokumentierte und gegen Widerstände von rechtsextremen und geschichtsrevisionistischen Kreisen die geschichtswissenschaftlich nachgewiesene Widerlegung des Mythos der vermeintlich „sauberen Wehrmacht“ auch im Bevölkerungsbewusstsein verbreitete.

Münster: Jewgenij Arefiev (DFG-VK) interviewt am Stalingrad – Denkmal den Historiker Hannes Heer

Am Nachmittag informierten Hugo Elkemann (Friedenskooperative Münster) und Jewgenij Arefiev (DFG – VK Münster) den Hamburger Historiker im Rahmen einer kritischen Radtour über die zahlreichen Krieger-Denkmale in der Promenade und im Schlossgarten. Beendet wurde die Tour am Stalingrad-Denkmal an der Münzstraße/Promenade, mit einem Interview von Jewgenij Arefiev mit Hannes Heer.

Stakingrad-Denkmal MünsterDas Stalingrad -Denkmal an der Promenade/Parkplatz Münzstraße. Friedensaktivist*innen hatte dieses Schandmal am 22. Juni 2021, zum 80. Jahrestags des Überfalls auf die Sowjetunion im Rahmen einer Kunstaktion verhüllt. Foto: Lothar Hill.

Das Stalingrad – Denkmal verherrlicht die 16. Panzer – Division und 16. Infanterie-Division. Sie waren auch am Überfall der Deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion beteiligt, der rd. 22 Millionen Sowjetbürger:innen das Leben kostete. Zahlreiche Bürger:innen aus Münster fordern die Beseitigung dieser hässlichen Steinsäule. Das Schandmal am Parkplatz Münzstraße, steht nicht unter Denkmalschutz und könnte daher jederzeit entsorgt werden.

80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion – Vortrag von Gerhard Schepper (Verleger aus Münster) am Stalingrad – Denkmal (22. Juni 2021)

Vortrag von Gerhard Schepper (Verleger) unter dem Titel: „Die russische Sicht ernst nehmen –Bericht über eine Reise nach Russland an Orte, wo mein Vater kämpfte“, auf der Abschlusskundgebung einer Demo am 21. Juni 2021 vor dem Stalingrad – Schandmal am Kalkmarkt in Münster, anlässlich des 80. Jahrestages des Überfalls von Nazi – Deutschland auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941.

Münster: Kritische Radtour 2021 zu Kriegerdenkmalen mit Hugo Elkemann: Stalingrad – Denkmal

Münster. Die Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Münster und die Friedenskooperative Münster, hatten im Rahmen des Friedenskulturmonats „Russland. Dialog. Frieden“ am Tag des offenen Denkmals am 12. September 2021 zu einer kritischen Radtour mit Hugo Elkemann (Friedenskooperative Münster), zu den Kriegerdenkmälern an der Promenade und im Schlossgarten eingeladen.

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