Münster: Radtour zu den Kriegerdenkmälern an der Promenade zum Jahrestag der Befreiung vom Faschismus

Münster. Die Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Münster veranstaltet am Samstag, 7.05.2022 von 14 bis ca. 17 Uhr, dem Vortag des 77. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus (8. Mai 1945) die Radtour zu den Kriegerdenkmälern an der Promenade.
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Kolonialismus: Auf Spurensuche in Münster

Online-Präsentation des Stadtarchivs macht vergessene und verschwiegene Orte sichtbar: Begeisterung für kaiserliche Kolonialpolitik und exotische Fantasiewelten

Münster. Die Geschichte der deutschen Kolonien von 1871 bis 1918 währte nur kurz. Und doch haben sich auch in der ehemaligen westfälischen Provinzialhauptstadt Münster seit dem 19. Jahrhundert koloniale Spuren tief ins Stadtbild eingeschrieben. Obwohl diese Spuren den Alltag der Münsteranerinnen und Münsteraner zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik stark prägten, sind sie heute oft nur noch schwer zu finden.

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Münster: Kritische Radtour 2021 zu Kriegerdenkmalen mit Hugo Elkemann: Stalingrad – Denkmal

Münster. Die Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Münster und die Friedenskooperative Münster, hatten im Rahmen des Friedenskulturmonats „Russland. Dialog. Frieden“ am Tag des offenen Denkmals am 12. September 2021 zu einer kritischen Radtour mit Hugo Elkemann (Friedenskooperative Münster), zu den Kriegerdenkmälern an der Promenade und im Schlossgarten eingeladen.

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Münster: Kritische Kriegerdenkmäler-Promenaden-Radtour

Münster. Die Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Münster und die Friedenskooperative Münster veranstalten am 17. September 2021, von 13:00 bis 15: 30 Uhr, im Rahmen des Friedenskulturmonats „Russland. Dialog. Frieden“, erneut eine kritische Radtour zu den Kriegerdenkmälern an der Promenade u.a. als Einstimmung auf den Vortrag des Historikers Hannes Heer am selben Tag um 19 Uhr im Schloss unter dem Titel: “Vernichtungskrieg im Osten – Judenmord, Kriegsgefangene, Hungerpolitik“. Der Referent bei der kritischen Radtour ist Hugo Elkemann. Start ist am Zwinger.

Denkmale_Münster                                                                                                                                          Fotos/ Collage: Lothar Hill

Die max. TeilnehmerInnenzahl: 20 Personen. Um einen Platz für die Teilnahme zu reservieren, wird um Anmeldung per Mail an muenster@dfg-vk.de oder per Telefon 0251-14967080 gebeten.

Hugo_Elkemann_Frieko_Münster 057Hugo Elkemann Friedenskooperative Münster vor dem „Stalingrad – Schandmal“ an der Münzstraße in Münster. Fotos: Lothar Hill.

Der Start ist am Zwinger (Promenade).
Die Teilnahme ist kostenfrei, Spenden sind erwünscht.

Münster: Blutspur des preußisch-deutschen Militarismus – Kriegerdenkmäler an der Promenade

Thomas Siepelmeyer (AKAFRIK Münster) kritisiert Umgang der Stadt Münster mit Kriegerdenkmalen

Münster: Friedensradtour zum „Tag der Befreiung“ am 8. Mai zu Kriegerdenkmälern in der Promenade

Münster – Die Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Münster und die Friedenskooperative (FRIKO) Münster hatten anlässlich des Tages der Befreiung von Faschismus und Krieg am 8. Mai, zu einer Friedensradtour zu Kriegerdenkmälern in der Promenade Münster aufgerufen.

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Kriegerdenkmäler in der Promenade Münster: Hugo Elkemann (Frieko) erklärt das Schinken – Denkmal

In der Promenade stehen zahlreiche Kriegerdenkmäler, die die Blutspur des preußisch – deutschen Militarismus nachzeichnen. Eines davon ist das „Ehrenmal am Mauritztor), besser bekannt als „Schinken – Denkmal“. Es wurde 1909 errichtet. Im Video wird es von Hugo Elkemann (Frieko Münster) beschrieben. Dieses kriegsverherrlichende Schandmal soll an sämtliche münsterische Gefallene („Helden“) der deutschen Einigungskriege von 1864, 1866 sowie 1870/71 erinnern. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte ein Umbau, da das Denkmal im Krieg beschädigt worden war. Eine Hecke verhinderte nun das Niederlegen von Kränzen. 1997 verwendete der Künstler Hans Haacke das Ehrenmal innerhalb der „Skulptur-Projekte“. Er installierte vor dem Ehrenmal ein Kinderkarussel und umgab das Denkmal mit einer dichten Bretterwand.

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Münster: Blutspur des preußisch-deutschen Militarismus – Kriegerdenkmäler an der Promenade

Münster, 15. November 2020 – In der münsteraner Promenade stehen Denkmäler, die die Geschichte des preußisch – deutschen Militarismus, die Blutspur dieses Militarismus nachzeichnen. Es sind Denkmäler der Helden – und Völkermörderverehrung, der Kriegsgelüste und der Kriegsvorbereitung.

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Orte der Kriegsverherrlichung in Münster: Das Stalingrad – Schandmal an der Promenade

Hugo Elkemann von der Friedenskooperative (Frieko) Münster erklärt das „Stalingrad – Denkmal“ an der Promenade in Münster

Münster – Das „Stalingrad-Ehrenmal“ erinnert an die an Kriegsverbrechen der Wehrmacht beteiligte 16. Panzer-Division und 16. Infanterie-Division, die auch mit am Angriff der 6. Armee des faschistischen Hitler-Regimes und verbündeter Truppen im Winter 1942/Anfang 1943 auf die sowjetische Stadt Stalingrad beteiligt war. Dabei kamen über 700.000 Menschen ums Leben, die meisten davon Soldaten der Roten Armee. Diese etwa 2 Meter hohe Steinsäule wurde 1961 aufgestellt. Sie steht nicht unter Denkmalschutz.

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