Münster: Bündnis freut sich über große Unterstützung bei Protest gegen AfD-Veranstaltung: Drei Bands, musikalische Special Guests und viele Redebeiträge für den 20.1.23 angekündigt

Münster. Die Vorbereitungen des Bündnisses „Keinen Meter den Nazis“ aus Münster für die Proteste gegen den AfD-Neujahrsempfang am 20.1.23 laufen auf Hochtouren. Mehrere Bands werden auch in diesem Jahr die Proteste gegen die extrem rechte Partei unterstützen: Neben dem Münsteraner Songwriter-Duo Cuppatea werden Mayomann & Backfischboy vom Münsteraner blumeblau-Label die Proteste mit Rap unterstützten. Überregionale Unterstützung erfährt das Bündnis von der Band FJØRT, die am Freitagabend in Münster gastiert und vor ihrem Auftritt bei den Protesten ein Gastspiel geben wird.

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Paris: Gedenken an die Massaker von Paris – Mit dabei auch Teilnehmer*innen aus Münster und Senden

Paris. Die kurdische Gesellschaft in Europa hat ihre Forderung an Frankreich erneuert, die Verantwortlichen des Dreifachmords vom 9. Januar 2013 endlich zur Rechenschaft zu ziehen. „Dieses Land hat die Pflicht, Gerechtigkeit zu üben. Die Mörder sind bekannt. Die Geheimhaltung hinsichtlich der Ermittlungen muss aufgehoben werden“, hieß es einstimmig in verschiedenen Reden bei der Abschlusskundgebung zur Großdemonstration an diesem Sonnabend in Paris.

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Münster: Bündnis setzt Mahnwachen gegen rechtsoffene verschwörungsideologische Szene am 9. Januar fort

Münster. Das Bündnis Keinen Meter den Nazis führt seine regelmäßigen Mahnwache gegen Verschwörungsideologien am kommenden Montag, den 09.01., durch. Seit mehr als einem Jahr ist das Bündnis jeden Montag auf der Straße, um gegen Verschwörungsideologien, Antisemitismus und die extreme Rechte zu protestieren.

   

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„Die Montagsspaziergänger*innen haben sich in dieser Zeit deutlich radikalisiert. Schon lange geht es nicht mehr um die Corona-Maßnahmen, die ohnehin nur ein willkommener thematischer Aufhänger waren, sondern längst ganz offen um Demokratiefeindlichkeit, Antisemitismus und rechte Ideologie“, so Bündnissprecher Carsten Peters: „Auch Reichsbürger*innen, bestens in der Szene vernetzt und immens gefährlich, sind hier jeden Montag präsent.“

Und seine Kollegin Liza Schulze-Boysen ergänzt: „Die Gefahr, die von diesen Personenkreisen ausgeht, darf nicht verkannt werden, nur weil die Montagsspaziergänge teilweise bizarr anmuten. Extrem rechte Parteien wie die AfD haben hier angedockt und Verbündete gefunden.“

„Eine Demokratie muss sich frühzeitig und geschlossen gegen solche Bedrohungen stark machen und stellen“, so Peters. „Diese Gruppen bewaffnen sich teilweise bereits. Es braucht gerade jetzt anhaltenden Protest, der für eine solidarische und demokratische Gesellschaft eintritt und diesen Leuten nicht unwidersprochen die Straße überlässt – das ist auch eine Erfahrung des zurückliegenden Jahres.“

Die nächste Mahnwache des Bündnis Keinen Meter den Nazis gegen Verschwörungsideologien, Antisemitismus und Demokratiefeindlichkeit findet am 9. Januar um 17:30 Uhr auf dem Michaelisplatz in Münster statt.

Nordkorea TV: Mützenpeter und andere Verschwörungsgläubige von BRD-Regime schwer misshandelt

Kundgebung in Münster: „Solidarität mit der Frauenrevolution im Iran“

Münster. Der Verein für politische Flüchtlinge ruft erneut zu einer Solidaritätskundgebung mit der Frauenrevolution im Iran auf dem Stubengassenplatz in Münster auf, diesmal Unter dem Motto: „KEIN Handel und Dialog mit Menschenmördern im Iran“. Der Westen soll die Menschen im Iran nicht retten. Aber sie müssen aufhören ihre Mörder zu retten. Wie viele Tote muss es noch geben aufgrund der Konsequenzlosigkeit der ?, heißt es in einer Erklärung des Vereins für politische Flüchtlinge. Die Kundgebung findet am Samstag, 31. Dezember 2022, von 11:00 bis 12:00 auf dem Stubengassenplatz in Münster statt.

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GRÜNE im ZVM begrüßen 49-Euro-Ticket und sehen gute Chancen für 29-Euro-Ticket in Westfalen: Umstiegsangebote für Pendler*innen schaffen

Münster. „Wir begrüßen die überfällige Einigung zum 49-Euro-Ticket. Es ist ein gutes Signal für kostengünstigen öffentlichen Nahverkehr. Wir sehen, um den Umstieg vom PKW auf den ÖPNV in der Region attraktiv zu gestalten, nun die Möglichkeit  mit einem 29-Euro-Ticket für Münster und die Region einen sehr gutes Angebot für Pendlerinnen und Pendler auf den Weg zu bringen“, so Fraktionssprecher Carsten Peters:

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Münster: OB Lewe verurteilt Gewalt im Iran – Brief an Botschafter in Berlin

Münster. Oberbürgermeister Markus Lewe hat einen Brief an den Botschafter der Islamischen Republik Iran, S.E. Mahmoud Farazadeh, in Berlin gesandt, in dem er die brutale Gewalt gegen die Menschen, die im Iran für ihre Freiheitsrechte protestieren, „auf das Schärfste“ verurteilt. Es bestehe die berechtigte Sorge vor  massenhaften Hinrichtungen.

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Fotos: Lothar Hill

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Weitere 10 Millionen Steuergelder in 2023 für den Flughafen Münster/Osnabrück

Münster/ Osnabrück. Kein guter Tag für das Klima und kein guter Tag für die Steuerzahler*Innen in der Region. Über die Vorlage VO/2022/602 wird der Landkreis Osnabrück wieder Steuergeld für den FMO und gegen den Klimaschutz überweisen. Die anderen Anteilskommunen werden dies auch tun, gemessen an ihren Anteilen.

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Münster: Bündnis kündigt Proteste gegen Neujahrsempfang der extrem rechten AfD an

Münster. Für Freitag, den 20. Januar 2023, kündigt das Bündnis Keinen Meter den Nazis Proteste gegen den geplanten Neujahrsempfang der extrem rechten AfD im Rathaus in Münster an. Wie schon 2017, 2019 und 2020 hat das Bündnis eine Protestversammlung auf dem Prinzipalmarkt angemeldet. Die Proteste am 20. Januar starten ab 17 Uhr.

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Es ist wieder Zeit gegen die AfD auf die Straße zu gehen und deutlich zu machen, dass es keinen Platz für Rassismus, rechte Hetze, Demokratiefeindlichkeit und soziale Ausgrenzung geben darf“, macht Bündnissprecher Carsten Peters deutlich. „Die AfD hat es in Münster bislang nie geschafft, wirklich Fuß zu fassen, aber das ist keine Selbstverständlichkeit. Hier gilt es, immer wieder deutlich dagegen zu halten!“

Und seine Kollegin Liza Schulze-Boysen ergänzt: „Die AfD hat in Münster aufgrund einer aktiven Zivilgesellschaft keine große Basis, hat aber erfolgreich an den verschwörungsideologischen Montagsmärschen angedockt und versucht dort, neue Verbündete und Anhänger*innen zu finden. Die aktuelle Verharmlosung der Reichsbürger-Szene und von deren Umsturzplänen durch prominente wie lokale Mitglieder der AfD machen zudem mehr als deutlich, wo diese extrem rechte Partei ideologisch steht.“

Münster: Proteste gegen AfD: „Gegen den Rechtsruck und für eine solidarische Gesellschaft“

An den vom Bündnis organisierten Protesten gegen die AfD-Neujahrsempfänge nahmen in den zurückliegenden Jahren bis zu 10.000 Menschen teil. Das Bündnis bereitet aktuell die Aktivitäten vor und informiert zeitnah dazu. „Wir sind zuversichtlich, dass auch 2023 viele Münsteraner:innen unserem Aufruf folgen und sehr deutlich zeigen werden, dass diese Stadt kein gutes Pflaster für extrem rechte Parteien wie die AfD ist“, so Peters abschließend.

Rückblick: Protest gegen rechtsradikale AfD in Münster (2017)

Münster: Bündnis setzt Mahnwachen gegen rechtsoffene verschwörungsideologische Szene auch am 05. Dezember fort

Münster. Die nächste Mahnwache des Bündnis „Keinen Meter den Nazis“ gegen Verschwörungsideologien, Antisemitismus und Demokratiefeindlichkeit findet am 5. Dezember um 17:30 Uhr auf dem Michaelisplatz in Münster statt.

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GRÜNE Münster verurteilen die völkerrechtswidrigen türkischen Luftangriffe

Münster. Bündnis 90/Die Grünen/GAL Münster fordern ein sofortiges Ende der völkerrechtswidrigen Angriffe der Türkei auf den Nordirak und Nordsyrien.
Dazu Medya Mustafa, Sprecherin der AG Migration: „Es kann nicht sein, dass ein unaufgeklärter Anschlag im Zentrum Istanbuls nun von der Türkei genutzt wird, um Angriffe auf kurdische Gebiete im Irak und Syrien zu legitimieren. Dass das NATO-Mitglied Türkei hier erneut mit grünem Licht aus Russland völkerrechtswidrige Angriffe fliegt, schockiert uns.“

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