„Verhandeln statt schießen“ – Protest-Kundgebung gegen G7-Treffen in Münster

Münster. Während sich am 3.11.2022 im Saal des Westfälischen Friedens des Rathauses in Münster die Außenminister*innen der sich für wichtig haltenden Länder (G7) trafen, fand auf dem Prinzipalmarkt die Kundgebung „Verhandeln statt Schießen! Frieden schließen!“ der Friedenskooperative, der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen (DFG-VK) und von pax christi unter den Zielfernrohren von Scharfschützen statt.

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Münster: Erneute Mahnwache für den Frieden heute (7.10.) vor dem Historischen Rathaus

Münster. Die Friedenskooperative Münster (FRIKO) und die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Münster (DFG-VK) laden zur Teilnahme an einer erneuten Friedensmahnwache unter dem Motto: „Frieden schaffen ohne Waffen“, am Freitag, den 7. Oktober 2022, von 15 bis 17 Uhr, vor dem Historischen Rathaus auf dem Prinzipalmarkt ein.

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Fragen aus Münster zum Krieg in der Ukraine an Hugo Elkemann (Friedenskooperative Münster)

Münster. Im Rahmen einer weiteren Sendung über die „Friedensarbeit in Münster“ sprach Moderator Klaus Blödow am Sonntag, 25. September 2022, mit Hugo Elkemann von der Friedenskooperative Münster über Friedensarbeit in Münster und den seit nunmehr 7 Monaten andauernden Krieg in der Ukraine. Dabei gingen sie auch folgenden Fragen nach:

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Münster übernimmt Solidaritätspartnerschaft in der Ukraine

Münster. Der Rat der Stadt Münster hat in seiner jüngsten Sitzung (7. September) der Solidaritätspartnerschaft mit einer Stadt in der Ukraine zugestimmt. Die Partnerschaft ist bis fünf Jahre nach Kriegsende befristet. Damit folgt die Stadt Münster der Empfehlung des Deutschen Städtetages, zielgerichtete und bedarfsorientierte Hilfe zu leisten und Solidarität mit Menschen in der Ukraine zu zeigen.

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Demo in Münster: Solidarität mit der Ukraine/ Statement Hugo Elkemann (FRIKO) zu Waffenlieferungen

Münster. Hunderte Menschen haben am 24. August 2022 in Münster im Rahmen einer Demo lautstark ihre Solidarität Ukraine ausgedrückt. Seit inzwischen 6 Monaten führt der russische Statt nun einen brutalen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen dieses Land, mit unzähligen toten Zivilist*innen. Ein weiterer Anlass für die Demonstration war der Unabhängigkeitstag. 1991 sagte sich die Ukraine von der damaligen Sowjetunion los.

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Krieg in der Ukraine: Friedenskundgebung in Münster: „Auf die Straße – Gegen den Krieg!“

Dr. Tsakalidis: Strukturelle Benachteiligung von Migrant:innen in Münster

Münster. Vor dem Hintergrund des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine, hatten DIE LINKE Münster und SDS Münster am 5. März 2022, zu einer Friedenskundgebung unter dem Motto: „“Auf die Straße – Gegen den Krieg!““, vor dem Historischen Rathaus eingeladen.

Daran beteiligten sich etwa 1000 Menschen. Redebeiträge gab es von Renate Haake (Friedenskooperative Münster), Fridays For Future Münster, Hubertus Zdebel (DIE LINKE KV Münster), VVN-BdA Münster, Dr. Bernd Drücke (Mitherausgeber der Anarcho-pazifistischen Zeitschrift Graswurzelrevolution) und SDS Münster. Für den kulturellen Teil der Veranstaltung sorgte die Musikerin Anita Cronjäger mit Friedensliedern.

Die Waffen nieder
Putins Angriff auf die Ukraine – Was tun? Ein kurzer, praxisbezogener Artikel zur Ukraine LESEN

Kundgebung für den Frieden in Münster

Münster. Vor dem Hintergrund des immer noch andauernden völkerrechtswidrigen Angriffskrieges Russlands gegen das Nachbarland Ukraine hatte der SDS Münster zu einer „Kundgebung für den Frieden“ am 26. März 2022, vor dem Historischen Rathaus in Münster aufgerufen.

Redner:innen waren: Aktivist*innen vom SDS Münster, von der VVN-BdA Münster und Dr. Bernd Drücke (Mitherausgeber der Anarcho-pazifistischen Monatszeitschrift „Graswurzelrevolution“), für die DFG-VK Münster.

„Wir brauchen eine weltweite solidarische Erhebung der Unterdrückten.“

„Die Entscheidung für die Aufrüstung der Bundeswehr ist in der Tat eine Zeitenwende. Sie ist eine Grundsatzentscheidung für Jahrzehnte.“

„Es gibt andere Methoden, als mit Krieg, Krieg zu bekämpfen. Es gibt Methoden des sozialen Widerstandes. Diese Methoden müssen wir auch bekannter machen. Sie sind auch wirksam.“

Gewaltfreier Widerstand im Ukraine-Krieg – Mit anderen Waffen

Die Pazifistin und Graswurzelrevolution-Autorin Christine Schweitzer ruft die Ukraine zu sozialer statt militärischer Verteidigung auf. Warum das weder naiv noch ignorant ist: LESEN (Neues Deutschland)

„Nicht das russische Volk will den Krieg,sondern Putin und seine herrschende Klasse.“- Hannah vom SDS Münster verliest ein Grußwort der Aktivistin Anna, die in Russland trotz Repressionen gegen den Krieg auf die Straße gegangen ist.

Hier der Aufruf zu der Friedenskundgebung:

„Wir stellen uns gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg den Russland gegen die Ukraine führt. Um das Selbstbestimmungsrecht der Ukraine zu gewährleisten, müssen die russischen Truppen sofort zurückgezogen werden.

Wir setzen uns für effektive Unterstützung für die unter dem Krieg leidende ukrainische Zivilbevölkerung und die Aufnahme aller Geflüchteten ein. Wir kritisieren, dass bei der Aufnahme von Geflüchteten mit zweierlei Maß gemessen wird und Geflüchtete aus anderen Kriegsgebieten immer noch an der Europäischen Außengrenze abgewiesen werden.

Trotz schärfster Repression gehen in Russland weiterhin mutige Aktivist*innen für den Frieden und ein Ende des Angriffskrieges auf die Straße. Ihnen drohen bis zu 15 Jahre Haft, Überwachung und hohe Geldstrafen, wenn sie auch nur von einem Krieg sprechen. Diese Menschen sind unsere Hoffnung auf politische Veränderung in Russland und damit auf den Sturz des Putin Regimes. Alle unsere Möglichkeiten sie zu unterstützen, müssen genutzt werden.

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Sowohl Waffenexporte, als auch Aufrüstung sind die falschen Antworten auf die aktuelle Situation. Waffenexporte heizen Kriege immer weiter an und führen nie zu weniger Toten und die Aufrüstung ist nicht nur ineffektiv, da die Nato Russland militärisch bereits um ein vielfaches überlegen ist, sondern sie steigert auch die Gefahr für eine weitere militärische Eskalation. Uns muss klar sein: Feuer löscht man nicht mit Öl!

Beim Kampf gegen Krieg und Imperialismus setzen wir auf eine Bewegung der internationalen Solidarität, gegen ein neues Wettrüsten und für den Sturz aller politischen Regime die für Krieg und Unterdrückung verantwortlich sind!“

GEW: Bildung in NRW absichern – Ukrainische Geflüchtete und Ende von Schutzmaßnahmen

Münster. Im Lichte der Aufnahme zehntausender ukrainischer Geflüchteter in Nordrhein-Westfalen, in der Mehrzahl Frauen und Kinder, fordert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die dauerhafte Absicherung des Schulbesuchs und der frühkindlichen Bildung der geflüchteten Kinder und Jugendlichen.

Peters_Thoden 22                                                                                v.l.: Ulrich Thoden und Carsten Peters. Fotos: Lothar Hill.

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Vortrag und Diskussion in Münster: „Frieden schaffen ohne Waffen – Soziale Verteidigung als Alternative zur militärischen Landesverteidigung“

Dienstag, 29. März 2022, 20:00 Uhr, in der Aula der KSHG (im Hof), Frauenstraße 3-6, in Münster.  Referentin: Kathrin Vogler MdB Die Linke, Mitglied der DFG-VK

Magnwache_MünsterSeit etwa vier Wochen halten die DFG-VK Münster und die Friedenskooperative Münster jeweils von montags bis Freitags gemeinsame Mahnwachen vor den Historischen Rathaus ab. Foto: Lothar Hill.

Münster. Die DFG-VK Münster und die Friedenskooperative Münster stehen seit etwa vier Wochen während regelmäßiger Friedensmahnwachen am Prinzipalmarkt, mit dem Banner „Frieden schaffen ohne Waffen“ und werden dabei u.a. oftmals gefragt, wie Frieden schaffen ohne Waffen umgesetzt werden kann. Um auf diese Frage Antworten zu geben, haben pax christi Münster und die DFG-VK Münster aufgrund der Dringlichkeit kurzfristig, einen Vortragsabend mit anschließender Diskussion organisiert.

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ÖDP Münster will mehr Tempo beim Klimaschutz!

Der brutale Angriffskrieg von Wladimir Putin gegen die Urkaine schockiert die Welt und auch Münster.

Münster. Der ÖDP Kreisverband Münster begrüßt die Initiativen der westlichen Nationen primär über Wirtschaftssanktionen und nicht über Waffenlieferungen oder gar aktive Kriegshandlungen den russischen Diktator unter Druck zu setzen.

                               ÖDP Münster_Krapp-Witte

                                  v.o.: Thomas Witte und Michael Krapp. Fotos: ÖDP Münster/ Münster Tube.

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