GEW kritisiert Bezirksregierung: Entscheidung wirft Münsters Schulentwicklung um Jahre zurück

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kritisiert die Entscheidung der Bezirksregierung die Gesamtschule in Münster nicht zu genehmigen

Münster. „Diese Entscheidung ist in keiner Weise nachvollziehbar “, so der GEW-Stadtverbandsvorsitzende Ulrich Thoden in einer ersten Reaktion, „die Stadt Münster ist gut beraten eine Klage dagegen zu prüfen. Münsters Schulentwicklung wird durch diese Entscheidung um Jahre zurückgeworfen. Nun sollen für teures Geld neue Schulgebäude entstehen, Schüler*innen hin- und hergekarrt werden und dem Wunsch Hunderter Schüler*innen und Eltern, die einen Gesamtschulplatz wünschen nicht nachgekommen werden, obwohl die Infrastruktur in Roxel bereits steht“

v.l.: Ulrich Thoden ( GEW-Stadtverbandsvorsitzender Münster) und Carsten Peters (GEW-Geschäftsführer Münster). Fotos: Lothar Hill.

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GEW: Nachbesserungen beim Haushalt gefordert – Landesregierung kocht im Bildungsbereich auf Sparflamme

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) erwartet in den aktuellen Haushaltsberatungen der Landesregierung „mutige Investitionen“.

Münster. „Einmal mehr steigen die Investitionen in den Bildungsbereich nicht in gleicher Weise wie der Gesamthaushalt. Statt Bildung einen größeren Stellenwert einzuräumen, scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Die Landesregierung kocht im Bildungsbereich weiter auf Sparflamme“, so der GEW-Stadtverbandsvorsitzende Ulrich Thoden. Insgesamt steigt der Bildungshaushalt deutlich geringer als der Gesamthaushalt. Nach Berechnungen der GEW hätten mindestens 1,6 Milliarden Euro mehr investiert werden müssen, um den Anteil des Vorjahres am Gesamthaushalt beizubehalten.

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v.l.: Ulrich Thoden (GEW-Stadtverbandsvorsitzender Münster) und Carsten Peters (Geschäftsführer GEW Münster). Fotos: Lothar Hill.

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GEW: „Hochschulbildung stärken“ – Bildungsgewerkschaft zur OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2022“

Münster. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) setzt sich dafür ein, die Hochschulbildung in Deutschland zu stärken. Das dürfe jedoch nicht zulasten der beruflichen Bildung gehen. Die Durchlässigkeit von Hochschul- und Berufsbildung sei zu erhöhen. „Die Studienabbrecherquoten sind alarmierend, über 60 Prozent der Studierenden schaffen das Studium nicht in der Regelstudienzeit.

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v.l.: Ulrich Thoden ( GEW-Stadtverbandsvorsitzender Münster) und Carsten Peters (GEW-Geschäftsführer Münster). Fotos: Lothar Hill.

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GEW: „10,5 Prozent, mindestens 500 Euro mehr Gehalt für Beschäftigte“ – Bildungsgewerkschaft zur Tarifrunde öffentlicher Dienst Bund und Kommunen

Münster. Die Gewerkschaften fordern in der 2023er-Tarifrunde 10,5 Prozent, mindestens 500 Euro mehr Gehalt monatlich für die im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen Beschäftigten. Der Tarifvertrag soll eine Laufzeit von einem Jahr haben. „Wir brauchen spürbare Gehaltserhöhungen. Alles wird teurer. Im Supermarkt, an der Tankstelle, beim Bäcker: Auch die Beschäftigten im öffentlichen Dienst spüren die Inflation in ihrem Geldbeutel“, so der GEW-Stadtverbandsvorsitzende Ulrich Thoden zur kommenden Tarifrunde.

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v.l.: Ulrich Thoden (GEW-Stadtverbandsvorsitzender Münster) und Carsten Peters (Geschäftsführer GEW Münster). Fotos: Lothar Hill.

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GEW kritisiert langen Stufenplan – Langes Warten auf verfassungsgemäße Besoldung

Münster. A 13 für alle kommt – ein großer Erfolg für die GEW! Leider mit großen Wermutstropfen: Die Landesregierung hat den Stufenplan für „A 13 für alle“ vorgestellt; bis 2026 sollen Beschäftigte auf eine verfassungsgemäße Besoldung warten. Die Bildungsgewerkschaft wird für eine Verkürzung des Planes kämpfen.

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v.l.: Ulrich Thoden ( GEW-Stadtverbandsvorsitzender Münster) und Carsten Peters (GEW-Geschäftsführer Münster). Fotos: Lothar Hill.

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GEW: „BAföG-Notfallmechanismus in Gang setzen – Bildungsgewerkschaft fordert Nachbesserung der 28. Novelle

Münster. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat den Bundestag zu einer Nachbesserung der 28. BAföG-Novelle aufgefordert.

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Ulrich Thoden und Carsten Peters. Foto: Lothar Hill u. GEW.

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GEW: „Kita-System mit zusätzlichen Geldern stabilisieren!“ – GEW unterstützt Petition für Fortsetzung des Bundesprogramms „Sprach-Kitas“

Münster. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt die Kampagne „Sprach-Kitas retten“. Gewerkschaften, Verbände, zahlreiche Kitaträger, Fachkräfte und Eltern tragen die Kampagne, mit der verhindert werden soll, dass das Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ Ende 2022 ausläuft. „Wir machen uns gemeinsam für Erhalt und Ausbau des Programms stark, weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“, so der GEW-Stadtverbandsvorsitzende Ulrich Thoden: „Tausende Fachkräfte, Kinder und Familien werden im Ungewissen gelassen und sind sehr besorgt.

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A 13 für alle: Landesregierung muss Pläne vorlegen – Countdown der Bildungsgewerkschaft zeigt: Hälfte der 100-Tage-Frist verstrichen

Münster. Die Landesregierung hatte zugesagt, dass die verfassungsgemäße, faire und gleiche Besoldung von Lehrkräften im Eingangsamt – kurz: A 13 für alle – in den ersten 100 Tagen einer neuen Regierung umgesetzt werde. Der GEW -Countdown macht deutlich: Bereits die Hälfte der Zeit ist verstrichen.

Peters_Thoden_GEW_Münster                                                  v.l.: Ulrich Thoden und Carsten Peters. Fotos: Lothar Hill.

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Fachkräftemangel, Besoldung: Schwarz-Grün muss handeln – Bildungsgewerkschaft GEW zum Start des Schul- und Kitajahres

Münster. Die Bildungsgewerkschaft mahnt zum Start von Schul- und Kitajahr: Erkenntnis genügt nicht. Schwarz-Grün muss schnell gegen den Fachkräftemangel vorgehen, die Lehrer*innenbesoldung neu regeln und für mehr Chancengleichheit in der Bildung sorgen. Die Zeit drängt.

Peters_Thoden_GEW Münster                                               Ulrich Thoden und Carsten Peters. Fotos: Lothar Hill.

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GEW: „#Dauerstellen für #IchBinHanna – Wissenschaftszeitvertragsgesetz radikal reformieren!“

Münster. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Bundesregierung aufgefordert, rasch einen Gesetzentwurf für eine radikale Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) vorzulegen.

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v.l.: Ulrich Thoden (GEW-Stadtverbandsvorsitzender Münster) und Carsten Peters (Geschäftsführer GEW Münster). Fotos: Lothar Hill.

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